Philippinen
  • Zwei Bezirke mit unterschiedlichen Gesetzen
  • Einheimische können keine Wetten für Einheimische anbieten
  • Lizenzen werden in Cagayan Freeport ausgestellt
  • Vorteilhaft für asiatische Märkte
  • Software-Compliance

Wenn es um die philippinische Glücksspielindustrie geht, sollte man den Unterschied zwischen ihren beiden Bezirken (in Bezug auf Glücksspiel) im Voraus verstehen.

Philippines

Erster Spielbezirk

Einer der Bezirke – ein großer Teil des Landes – wird von der nationalen Philippine Amusement and Gaming Corporation (PAGCOR) streng kontrolliert. Diese Firma verwaltet die meisten stationären Casinos und Wettbüros, landbasierte und Online-Lotterien und über hundert e-Games-Stationen in Manila.

Einwohner der Philippinen sind eingeladen, sowohl die oben genannten Spieloptionen als auch Offshore-Webseiten zu nutzen. Seltsamerweise dürfen lokale Betreiber keine Wetten für Filipinos anbieten.

Zweiter Spielbezirk

Der zweite Glücksspielbezirk ist Cagayan Freeport. Dieser Bereich wird nicht vom staatlichen Monopol kontrolliert und hat somit andere Glücksspielgesetze.

Zuallererst sind viele Glücksspielaktivitäten nur für Touristen erlaubt. Zweitens werden Glücksspiellizenzen genau in dieser Gerichtsbarkeit ausgestellt. Es wird gesagt, dass die Wichtigkeit der philippinischen Lizenz darauf beruht, dass es ein einzigartiges Zertifikat in ganz Asien ist.

Die Kontrolle über den Lizenzierungsprozess und die Aktivitäten der Lizenznehmer wird auch von PAGCOR ausgeübt. Jeder, der eine philippinische Lizenz erwerben möchte, muss eine erste Zahlung in Höhe von 40.000 USD und nach der Genehmigung von 48.000 USD leisten. In den folgenden Jahren wird eine jährliche Gebühr von 60.000 USD für die Verlängerung der Lizenz fällig. Darüber hinaus muss die Software den Standards der Gerichtsbarkeit entsprechen.

Insgesamt unterstützt die Rechtsprechung das Internet-Glücksspiel und eignet sich für den Eintritt in asiatische Märkte.

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